BLT5.1 und FFF6.1

2017 gw 04sBesuch der Grünen Woche 2017

Die ankommenden BVG-Busse rappelvoll, vor den Kassen immer länger werdende Schlangen, und das auch schon morgens vor 10 Uhr: die Internationale Grüne Woche des Jahres 2017 erwartete uns mit bekannten Eindrücken und so war es auch kein Wunder, schon am Eingang noch auf weitere Klassen der Emil-Fischer-Schule und ihre Lehrer zu stoßen.


Da alle Teilnehmer pünktlich eintrafen und nun auch weitere Kassen öffneten, mussten wir allerdings nicht allzu lang in der Kälte vor dem Messegelände anstehen.

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Klassen BLT5.1 und FFF6.1 vor dem Messegelänge

Partnerland der Grünen Woche war in diesem Jahr Ungarn. In Halle 10 präsentierten zahlreiche Stände kulinarische und touristische Angebote des Landes. Trotz Zymbal und Stehgeiger blieben die Csárda-Bänke in der Mitte der Halle aber relativ leer; es war wohl noch zu früh für die deftigen Speisen, die dort zu relativ moderaten Preisen angeboten wurden.

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Csárda-Restaurant des Partnerlands Ungarn

Der Blumenhalle hingegen, einst prunkvoller Besuchermagnet der Messe, fehlte es in diesem Jahr an der gewohnt üppigen Blütenpracht, um große Menschenmengen anzuziehen. Erst in Nähe der „Fressmeilen“ kam es bald wieder zum bekannten Stop and Go auf den Gängen und vor den Ständen.

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Schauvitrine des Fisch-Informationszentrums in Halle 14

Ein interessantes Highlight bildete die Seafoodhalle, in der das Fisch-Informationszentrum (FIZ) einen zentralen Stand belegt hatte. In großen Eisvitrinen wurden Fische, Krebse und weitere Meeresfrüchte in Lebensgröße präsentiert, die viele Verbraucher oft nur als portionierte Endprodukte kennen. Die angehenden Lebensmitteltechniker unserer Schule wurden bereitwillig mit Informationsbroschüren versorgt, ein Koch verriet Zubereitungstipps, und Experten standen den Besuchern auch zu kritischen Fragen, wie z. B. zur Überfischung der Weltmeere, Rede und Antwort.

Thomas Kayser

 

Bildnachweis:
© 2017, Th. Kayser, Emil-Fischer-Schule