Herzlich willkommen zum Schuljahr 2018/19!

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Schulleitung und Kollegium der Emil-Fischer-Schule freuen sich auf ein Wiedersehen nach den Sommerferien und wünschen besonders den neuen Schüler(inn)en und Kolleg(inn)en einen guten Start!

Wie bei einer Fabrik, in der die Produktion nach den Betriebsferien wieder anläuft, muss auch der Start in ein neues Schuljahr sorgfältig geplant und vorbereitet werden. Wie ist die Auftragslage? Reichen die Materialien? Sind alle Posten besetzt? Wie kriegen wir eventuelle Startprobleme in den Griff? Wir hoffen, dass wir uns gut vorbereitet haben, um auch das kommende Schuljahr erfolgreich zu gestalten. 

Präsenztage

Was viele Außenstehende nicht wissen: Sekretariat, Verwaltung, technische Mitarbeiter und Schulleitung waren auch in der „unterrichtsfreien Zeit“ nicht untätig: die zahlreichen Neuaufnahmen müssen organisatorisch bewältigt und offene Stellen neu besetzt werden, Labormaterialien und Vorräte ergänzt, PCs aktualisiert und Maschinen gewartet werden. Instandsetzungen müssen veranlasst und Bauarbeiten beaufsichtigt werden, sie sollen ja den Unterrichtsbetrieb nicht stören.

Für die Lehrerinnen und Lehrer der Emil-Fischer-Schule waren die Ferien spätestens am 14. August zu Ende. An den letzten drei Tagen der Sommerferien besteht für das Kollegium „Schulpflicht“, dementsprechend schaffen es die Präsenztage auf der Beliebtheitsskala auch nie nach ganz oben...

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Ein leckeres, reichlich bestücktes Frühstücksbuffet („jeder bringt was mit“) eröffnete den ersten Tag. Auf der anschließenden Dienstbesprechung wurden zwar einige Kolleg(inn)en in Ruhestand oder Elternzeit verabschiedet, aber deutlich mehr neue Kolleg(inn)en begrüßt, darunter auch acht Referendare und drei Semesterpraktikanten.

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Begrüßung zur Dienstbesprechung durch die Schulleiterin, Frau Rolla-Eilers, und den OSZ-Koordinator, Herrn Baal

Nachmittags und am Donnerstag fanden ca. 35 Teilkonferenzen statt, zu der sich alle Lehrer je nach Abteilungs- oder Fachzugehörigkeit zuordneten. Neben der fachlichen Planung dienen diese Konferenzen zum Beispiel der Terminplanung und Organisation des Schuljahrs und der Abstimmung von Lehrplänen und Prüfungen.

Gesamtkonferenz

Der Freitag begann mit einer Gesamtkonferenz. Auf der Tagesordnung standen zahlreiche organisatorische Fragen und die Wahl von Gremienvertretern. Es folgten die Berichte aus mehreren schulischen Projekten, z. B. zu den Themen Sprachbildung, Lernortkooperation, Cafeteria und Interkulturelle Kompetenz.

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Werkschau

Anschließend führte ein Rundgang durch die Schule zu 20 Stationen einer Werkschau, die zwischenzeitlich von den Beteiligten der Fachkonferenzen und -ausschüsse erstellt worden war.

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Werkschau: Ausschnitt aus der Präsentation der Fachausschüsse Fleischerei und Verkauf Fleisch

In einer beeindruckenden Vielfalt wurde präsentiert, wie sich Schule, Bildungsgänge und Unterricht in den letzten fünf Jahren entwickelt haben.

Als Versuch eines Fazits: berufliche Bildung muss sich ständig auf veränderte berufliche, soziale und wirtschaftliche Rahmenbedingungen einlassen. Aber es reicht nicht, darauf nur zu reagieren. Die Werkschau zeigt vielmehr, dass der Lernort Schule eine aktive Rolle einnimmt: die Emil-Fischer-Schule ist selbst ein wichtiger Akteur in ihrem gesellschaftlichen Umfeld.

Th. Kayser

 

 

Bildnachweis:
© 2018 Hr. Scholz, Ernst-Litfaß-Schule (Foto Gesamtkollegium),
Ş. Kırımlıoğlu, Emil-Fischer-Schule (Fotos Buffet),
T. Kayser, Emil-Fischer-Schule (Fotos Konferenzen)
A. Hannemann und C. Bachhuber, Emil-Fischer-Schule (Präsentation Werkschau)